Mitteilungen

Wasser-Agenda 21 sucht eine Projektleiterin / einen Projektleiter für die Plattform Revitalisierung

Zur Weiterentwicklung der Plattform sucht Wasser-Agenda 21 auf den 1. September 2019 oder nach Vereinbarung eine engagierte, selbständige und kommunikative Persönlichkeit als

Projektleiter/-in für die Plattform Revitalisierung (80-100%)

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Festlegung von Gewässerräumen: Bund und Kantone publizieren Arbeitshilfe

Die Kantone sind beauftragt, den Raumbedarf oberirdischer Gewässer festzulegen. Diese so genannten Gewässerräume gewährleisten den Gewässer- und Hochwasserschutz. Die Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz der Kantone (BPUK), die Landwirtschaftsdirektorenkonferenz (LDK) sowie die Bundesämter für Umwelt (BAFU), Raumentwicklung (ARE) und Landwirtschaft (BLW) haben gemeinsam eine Arbeitshilfe zur Festlegung und Nutzung des Gewässerraums erarbeitet. Sie soll dazu beitragen, dass die Gewässerraum-Vorschriften schweizweit einheitlich umgesetzt werden. [mehr…]

Kontrollinstrument Zählbecken – Die unterschätzte Bedeutung der Reusenkehle

Das BAFU hat den Expertenbericht zu Zählbecken veröffentlicht. Im Bericht werden Empfehlungen für den Bau und Betrieb von Zählbecken sowie die Durchführung von Fischzählungen formuliert. Es werden Angaben zur Gestaltung der Reusenkehle und des Zählbeckens gemacht. Ausserdem werden Anpassungen am Betrieb des Beckens und der Zählweise vorgeschlagen, die ein möglichst schonendes Handling der Fische und eine gute Qualität der Zählresultate gewährleisten sollen.

 

Bundesgerichtsurteil zu ehehaften Wasserrechten

Im Falle eines Kleinwasserkraftwerkes mit einem privaten Wasserrecht hat das Bundesgericht ein Urteil zur Einhaltung der aktuellen Umweltgesetzgebung gefällt. Das Urteil wird weitreichende Folgen haben für Wasserkraftwerke mit ehehaften Rechten. [mehr…]

 

Künstliches Hochwasser mit Kieszugaben verbesserte die Gewässerstrukturen der Saane

Künstliches Hochwasser mit Kieszugaben verbesserte die Gewässerstrukturen der Saane

Neuer Nature Artikel: Ein künstliches Hochwasser mit einer natürlichen Wiederkehrperiode von etwa zwei Jahren wurde im September 2016 von der Staumauer Rossens ausgelöst. Im Unterwasser wurden vier Kiesschüttungen von je 250 m3 im Uferbereich der Saane, angeordnet als alternierende Bänke, beigegeben.

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