Mitteilungen

 

Den ökologischen Nutzen von Revitalisierungen messen

Dübendorf, 03.11.2016 – News-Plattform

Revitalisierungen von Flüssen und Bächen sind naturschützerische Vorzeigeprojekte. Was sie der Natur bringen, ist aber oft nicht klar. Denn es fehlen systematische Erfolgskontrollen. Forschende der Eawag präsentieren nun ein Verfahren, mit dem sich die ökologischen Auswirkungen von Revitalisierungsmassnahmen besser quantifizieren lassen.

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Überraschendes aus den Tiefen der Schweizer Seen

Dübendorf, 06.09.2016 – Eawag Infotag 2016. Seenforschung – Aktuelle Einblicke in ein bedeutendes Ökosystem.

Seen sind bedeutende Ökosysteme. Seit über 100 Jahren werden ihre Geheimnisse in der Schweiz bereits erforscht. Dennoch stossen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ihre Partner auf den Fachstellen von Bund und Kantonen immer wieder auf Überraschendes. Zum Beispiel auf eine bereits für ausgestorben erklärte Fischart im Bodensee, Folgen der römischen Waldrodungen um den Murtensee oder ein Häufung antibiotikaresistenter Bakterien in der Nähe von Abwassereinleitungen im Genfersee.

KWO eröffnet Ausgleichsbecken

Die KWO feiert heute die Eröffnung des Tandem-Projekts. Ein aus ökologischer Sicht wichtiger Bestandteil dieses Projekts ist das Ausgleichsbecken bei Innertkirchen – die erste Schwall-Sunk Sanierungsmassnahme, welche im Rahmen des neuen Gewässerschutzgesetzes umgesetzt wurde.

 

Land unter: Revitalisierungsprojekte bei Hochwasser

Das Wasser tost, das Kies rollt, die Aue wird überflutet – ein Hochwasser mittlerer Grösse bahnt sich den Weg. Ökologische Schlüsselprozesse können dabei ablaufen, gerade auch in revitalisierten Flussabschnitten. Mit einem raffinierten Feldexperiment haben nordschwedische Forschende jedoch gezeigt, dass Revitalisierungsprojekte oft nicht auf diese ökologisch wichtigen Ereignisse ausgerichtet sind. [mehr…]

Grosse Defizite beim biologischen Zustand der Schweizer Fliessgewässer

Bern, 14.07.2016 – Die erstmaligen Resultate der nationalen Beobachtung der Oberflächengewässer ergeben ein unterschiedliches Bild des Zustands der Fliessgewässer:

Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. Laut Marc Chardonnens, Direktor des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), bestätigen diese Befunde, dass im Hinblick auf die Wiederherstellung und Erhaltung der Gewässerqualität grosser Handlungsbedarf besteht.

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