Neben den Fach- und Kurzreferaten bietet auch die diesjährige Tagung einen exzellenten Treffpunkt für den Austausch unter Berufskolleg:innen aus dem Bereich Wasserbau, Hochwasserschutz und Raumplanung.
Wasserpflanzen als Fischlebensraum in Flachwasserzonen von Seen
WA21-Webinar
Refererenten: Lukas Boller und Matthias Sturzenegger (Aquaplus)
Flachwasserzonen in Seen dienen als Geburtsstätten und Lebensräume für Jung- und Adultfische. Wasserpflanzen als wichtigster Struktur- und Lebensraumfaktor spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Habitatqualität dieser Zonen für Fische lässt sich durch das fischökologische Potenzial (FÖP) bewerten – ein Modell, das Wassertiefe, Untergrund, Pflanzenarten und deren Dynamik berücksichtigt. Das FÖP hilft, die Eignung von potenziellen Lebensräumen für Laich- und Jungfische zu bestimmen und Veränderungen durch menschliche Eingriffe abzuschätzen.
Die nächste Generation soll eine biodiverse Schweiz von uns erben. Doch sind wir dazu auf Kurs? Wie hat sich die Biodiversität seit der Jahrtausendwende entwickelt – und welche Faktoren treiben diese Veränderungen an? Vor allem aber: Welche Weichen müssen wir heute stellen, um eine biodiverse Zukunft zu sichern?
Der Bericht des Forums Biodiversität Schweiz «Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten» liefert dazu fundierte Antworten.
Neuerungen zum Thema Finanzierung resp. Entschädigung im Bereich ökologische Sanierung der Wasserkraft
WA21-Webinar
Referent: Martin Pfaundler (BAFU)
Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat 2024 den Subventionsbereich ökologische Sanierung der Wasserkraft einem Audit unterzogen und dabei eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen. Es werden das Verfahren zur Finanzierung der Projekte zur ökologischen Sanierung der Wasserkraft vorgestellt, sowie die Änderungen erläutert, die sich aus der Umsetzung der EFK-Empfehlungen ergeben haben.
Nouveautés en matière de financement et d’indemnisation dans le domaine de l’assainissement écologique de la force hydraulique
Webinaire WA21
Intervenant : Simon Gingins (OFEV)
En 2024, le Contrôle fédéral des finances (CDF) a procédé à un audit des subventions accordées à l’assainissement écologique de la force hydraulique et a formulé une série de recommandations. L’intervenant de ce webinaire présente la procédure de financement des projets d’assainissement écologique de la force hydraulique et explique les changements résultant de la mise en œuvre de ces recommandations.
Laichzeit! – Monitoring, Besatz & Aufwertungen – Wo sollen wir ansetzen?
FIBER-Seminar 2026
Die Naturverlaichung der Fische in Fliessgewässern ist existentiell für die Erneuerung der Populationen und auch für die fischereiliche Nutzung. Wie gut funktioniert die Fortpflanzung der Fische in Fluss und Bach, wie können wir dies messen und wie entscheiden wir über Besatz oder Besatzstopp? Welchen Einfluss hat der Klimawandel? Solche Fragen möchten wir am Seminar anschauen. Expert:innen aus Forschung, Praxis und Verwaltung werden auf verschiedene Aspekte eingehen und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Die FIBER stellt einige Resultate aus den Laichgrubenkartierungen seit 2011 vor. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen!
Geschiebe in Fliessgewässern – Herausforderungen, Auswirkungen, Massnahmen
ÖWAV-Seminar
Geschiebe ist von grundlegender Bedeutung für die ökologische Funktionalität und Stabilität alpiner und voralpiner Flüsse. Der Nationale Gewässerbewirtschaftungsplan 2021 betont daher die Notwendigkeit eines gezielten Geschiebemanagements zur Wiederherstellung eines dynamischen Sohlgleichgewichts. Er sieht unter anderem die Erstellung von Feststoffmanagementkonzepten sowie die Untersuchung von Baumassnahmen, Bauwerken und Betriebs- bzw. Managementweisen in Hinblick auf den Feststofftransport vor.
Im Seminar werden zentrale Fragestellungen zur Veränderung des Geschiebehaushalts, zu ökologischen Auswirkungen und zu Lösungsansätzen aus Forschung und Praxis behandelt. Beiträge von Expertinnen und Experten von Universitäten, Behörden, Kraftwerksbetreibern und Planungsbüros zeigen konkrete Beispiele, innovative Ansätze und aktuelle Herausforderungen bei der Umsetzung eines nachhaltigen Geschiebemanagements.
Zwei Drittel der einheimischen Amphibienarten gelten als bedroht. Gründe dafür sind der Verlust und die Beeinträchtigung ihrer Lebensräume. In dieser Weiterbildung lernen Sie, Aufwertungs- und Vernetzungsprojekte im Bereich Stillgewässer zu planen und umzusetzen. Als Fachperson Naturnahe Teichgestaltung tragen Sie zur Biodiversitätsförderung bei.
Naturschutzrecht für Praktikerinnen und Praktiker: Lebensraum- und Artenschutz
Weiterbildung im Umweltrecht
Der Schutz der Natur und der Landschaft sowie die Erhaltung der Artenvielfalt sind wichtige Gegenstände des Umweltrechts, die ausserhalb des Umweltschutzgesetzes geregelt sind. Der Kurs behandelt die entsprechenden Inhalte des Natur- und Heimatschutzgesetzes sowie des Jagdgesetzes mit den dazugehörigen Instrumenten und Prinzipien und zeigt das methodisch korrekte Vorgehen in Konfliktfällen zwischen Schutz und Nutzung auf.
Satellitendaten als Ergänzung für das Gewässermonitoring
PEAK-Anwendungskurs A52/26
Die Eawag stellt auf www.alplakes.eawag.ch seit 2020 tagesaktuelle Wasserqualitätsindikatoren für Schweizer Seen aus Satellitendaten bereit. Im Rahmen des Interreg Projekts DiMark werden diese Basisdaten überarbeitet, für weitere Kleinseen verfügbar gemacht und ihre Handhabung verbessert. Die Kursteilnehmenden lernen die methodischen Grundlagen der Gewässerfernerkundung kennen und werden in die Bedienung von Alplakes eingeführt. Zudem werden ausgewählte Anwendungsbeispiele vorgestellt.
Neben den Standardtests der Ökotoxikologie (z.B. Algen- oder Wasserflohtests) existiert eine Vielzahl weiterer Testsysteme für aquatische und terrestrische Ökosysteme. Der Kurs gibt einen Überblick über verschiedene ökotoxikologische Methoden und stellt ausgewählte Testverfahren in praktischen Demonstrationen näher vor. Anhand von Anwendungsbeispielen wird gezeigt, welche Tests sich für welche Fragestellungen eignen, wie aussagekräftig sie sind, und wie sie kombiniert werden können. Da der Kurs vor allem auf die praktische Anwendung von Biotests fokussiert ist, ist Grundwissen zum Thema Ökotoxikologie und ökotoxikologisches Testen von Vorteil, wie es beispielsweise im Kurs „Einführung in die Ökotoxikologie” vermittelt wird.
Biomimicry - was wir von Tieren, Pflanzen und Mikroben als Ökosystemingenieure lernen können
Die Veranstaltung widmet sich dem Thema Biomimicry und zeigt, wie Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen als Ökosystemingenieure wirken. Die Veranstaltung vermittelt zentrale Grundlagen dieses Ansatzes, präsentiert konkrete Anwendungsmöglichkeiten und fördert den fachlichen Austausch innerhalb der Branche.
Die Kommission Hochwasserschutz (KOHS) der hydrosuisse führt die sechste Serie der praxisorientierten wasserbaulichen Weiterbildungskurse durch. Angesprochen sind aktive oder künftige Verantwortliche von wasserbaulichen Gesamtprojekten.
Fliessgewässer prägen unsere Landschaft, bieten Lebensraum und sind wichtige Erholungsräume. Damit sie ihre vielfältigen Funktionen erfüllen können, braucht es fachkundigen Unterhalt. Gemeinden und Kantone sind dafür verantwortlich – und sie brauchen qualifizierte Fachpersonen für die Umsetzung.
Der Kurs vermittelt Ihnen das nötige Wissen und Handwerk, um Fliessgewässer ökologisch und nachhaltig zu pflegen.
Als Gewässerwart:in leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz, zur Förderung der Biodiversität und zur Aufwertung der Naherholungsräume. Sie sorgen dafür, dass natürliche Lebensgemeinschaften erhalten bleiben und sich vernetzen können.
In der fünftägigen Ausbildung erwerben Sie die zentralen Kompetenzen für den qualifizierten Gewässerunterhalt, entwickeln ein eigenes Pflegekonzept und vertiefen Ihr Wissen bei praxisnahen Übungen im Feld.
Ersatzmassnahmen und ökologische Massnahmen – Erfolgsfaktoren für ein Projekt
Fachtagung der Kommission Ökologie von hydrosuisse
Save the Date!
Am Vormittag gibt es verschiedene Referate zu den gesetzlichen Grundlagen, eine allgemeine Übersicht und Praxisbeispiele zu Ersatz- und ökologischen Massnahmen. Am Nachmittag können verschiedene Massnahmen im Feld beim Kraftwerk Rupperswil-Auenstein betrachtet werden.
Der diesjährige Wasserbautag eröffnet mit einem Referat zum neuen Leitfaden für Längsdämme entlang von Fliessgewässern. Dieser Leitfaden bietet praxisorientierte Antworten auf wiederkehrende Fragen aus dem Vollzug und unterstützt ein integrales Risikomanagement über den gesamten Lebenszyklus solcher Schutzbauten. Im anschliessenden Vortrag steht die Sanierung von Schutzbauten an Bächen im Fokus – insbesondere im Hinblick auf das integrale Risikomanagement und die zukünftigen Abflussmengen. Am Beispiel des Hornbachs in Zürich wird ein Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt im innerstädtischen Raum vorgestellt. Das Anschlussreferat widmet sich der Revitalisierung von Fliessgewässern aus fischökologischer Perspektive. Nach der Mittagspause werden sogenannte „Vertical Wetlands“ präsentiert – innovative ökologische Trittsteine für Lebewesen in urbanen, steil eingefassten Gewässern, die die laterale Verbindung zwischen Gewässer und Uferbereich fördern. Ein weiteres Referat widmet sich der Flachuferdynamik in feinkörnigen Böden an Seen. Das Projekt zur Erneuerung des Platzspitzwehrs in Zürich zeigt die Herausforderungen des Bauens im Bestand im innerstädtischen Kontext auf. Zum Abschluss werden die Instandsetzungsmassnahmen an der Stauanlage Laufenburg vorgestellt – von der Planung bis zur praktischen Umsetzung.
Im Fluss der Zukunft: Wasserbau zwischen Sicherheit und Nachhaltigkeit
Wasserbau und Wasserwirtschaft stehen im Zentrum grosser Herausforderungen – von der Klimaanpassung bis zum Schutz aquatischer Ökosysteme. Gleichzeitig eröffnen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz neue Perspektiven für Forschung und Praxis. Das traditionsreiche Wasserbau-Symposium der TU Graz, TU München und ETH Zürich bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Es erwarten Sie aktuelle Forschungsergebnisse, praxisnahe Projektvorstellungen und ein inspirierender Austausch zu den drängenden Themen unserer Zeit.
Die Forderungen, die Umwelt und Gesellschaft an die Schweizer Gewässer stellen, sind hoch, und sie stehen untereinander teils im Konflikt: Im Zuge der Energiewende soll die Wasserkraftnutzung weiter gesteigert werden, doch noch läuft die ökologische Sanierung der Wasserkraft, die bestehende Defizite beheben soll. Der Klimawandel verdeutlicht, wie wichtig resiliente Gewässer wären, doch gleichzeitig löst er neue Wassernutzungen aus, etwa für die Kühlung von Städten oder die Bewässerung. Der Infotag zeigt mit Beiträgen aus der Forschung wie diese Ansprüche möglichst nachhaltig und innovativ erfüllt oder Zielkonflikte angegangen werden könnten.
Die Wirkungskontrolle bei Revitalisierungsprojekten an Fliessgewässern folgt seit 2020 einem schweizweit einheitlichen Vorgehen mit standardisierten Methoden (Indikator-Sets). Dieser eintägige Kurs widmet sich den Makrophyten (Indikator-Set 5). Die Methodik entspricht in weiten Teilen jener des Modul-Stufen-Konzepts. Nach einer Einführung in die Planung und den Ablauf der Felderhebungen vertiefen die Teilnehmenden ihre Kenntnisse in der Datenerfassung und Bewertung.
Durch die Fokussierung auf Praxiserfahrungen und Anwendung füllt das Forum eine wichtige Lücke bei der Weiterentwicklung der Kleinwasserkraft. Eine weitere Besonderheit ist das grenzüberschreitende Zusammentreffen von Expert:innen aus dem gesamten deutschsprachigen Alpenraum.
Fliessgewässer prägen unsere Landschaft, bieten Lebensraum und sind wichtige Erholungsräume. Damit sie ihre vielfältigen Funktionen erfüllen können, braucht es fachkundigen Unterhalt. Gemeinden und Kantone sind dafür verantwortlich – und sie brauchen qualifizierte Fachpersonen für die Umsetzung.
Der Kurs vermittelt Ihnen das nötige Wissen und Handwerk, um Fliessgewässer ökologisch und nachhaltig zu pflegen.
Als Gewässerwart:in leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz, zur Förderung der Biodiversität und zur Aufwertung der Naherholungsräume. Sie sorgen dafür, dass natürliche Lebensgemeinschaften erhalten bleiben und sich vernetzen können.
In der fünftägigen Ausbildung erwerben Sie die zentralen Kompetenzen für den qualifizierten Gewässerunterhalt, entwickeln ein eigenes Pflegekonzept und vertiefen Ihr Wissen bei praxisnahen Übungen im Feld.
Flussnahe Grundwasservorkommen – Herausforderungen und Lösungen
PEAK-CHYN V65/27
Flussnahe Grundwasservorkommen sind oft besonders ergiebig und spielen eine zentrale Rolle in der Wasserversorgung der Schweiz. Veränderungen im Gewässerraum durch wasserbauliche Eingriffe führen jedoch häufig zu Zielkonflikten zwischen Grundwassernutzung, Natur- und Hochwasserschutz. Der Kurs beleuchtet zentrale Herausforderungen und neue wissenschaftliche Entwicklungen, präsentiert Erfahrungen aus verschiedenen Regionen und diskutiert praxisnahe Strategien für eine nachhaltige Entwicklung flussnaher Grundwasservorkommen.
Eawag / Centre d'Hydrogéologie et de Géothermie (CHYN)
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