Ihre Informationsplattform zur Renaturierung der Gewässer

Unter dem Begriff Renaturierung verstehen wir die Revitalisierung von Fliessgewässern und Seeufern, die Sicherung des Gewässerraums und die Reduktion der negativen Auswirkungen der Wasserkraftnutzung (Fischgängigkeit, Schwall und Sunk und Geschiebehaushalt).

Als Teil von Wasser-Agenda 21 unterstützen die «Plattform Revitalisierung» und
die «Plattform Sanierung Wasserkraft» den Vollzug der Gesetzgebung und betreiben
gemeinsam die Internetplattfom Renaturierung.

Die Internetplattform dient dem Austausch von Informationen, Erfahrungen und Wissen. Sie richtet sich an Fachleute, die sich mit Renaturierungsmassnahmen an Gewässern beschäftigen.

Mitteilungen

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Die nächsten Veranstaltungen

18.01.2022 17:00 Online Kalendereintrag:

Ergebnisse der Studie Extremhochwasser an der Aare (EXAR)

Blaues Kolloquium - online

Dr. Christoph Hegg (WSL, Birmensdorf)

VAW

vaw.ethz.ch

19.01.2022 16:00 – 18:00 Rapperswil Kalendereintrag:

Physikalisches Modell Murgangausleitung Lienz

Exkursion Rheinverband

Rheinverband

www.swv.ch

20.01.2022 13:30 – 14:30 Online Kalendereintrag:

Revitalisierung von Hand: einfach, günstig und mit grosser Wirkung

WA21-Webinar

Die Plattformen von Wasser-Agenda 21 bieten regelmässig Webinare an, in denen Projekte und Methoden vorgestellt werden, die für die Gewässerrevitalisierung und die Wasserkraftsanierung relevant sind.

In diesem Webinar wird Pascal Sieber (Sieber & Liechti GmbH) die „Revitalisierung von Hand“ vorstellen. Revitalisierungsprojekte gehen in der Regel mit grossem Aufwand an Personal, Finanzen, Ressourcen und Zeit einher. Konflikte im Zusammenhang mit dem Landerwerb oder der Landwirtschaft sind nicht selten.

Eine sorgfältig geplante Revitalisierung von Hand kann – insbesondere bei kleinen Fliessgewässern – viele dieser Hürden elegant passieren. Mit einfachen Mitteln können Hartverbauungen entfernt, Wurzelstöcke eingebaut, kleinere Uferanrisse angestochen, Strömungshindernisse induziert und damit morphologisch wertvolle Wirkungen erzielt werden. Dies, sofern der Hochwasserschutz gewährleistet bleibt, Drainagen weiterhin funktionieren und bestehende Grenzverhältnisse eingehalten werden.

Bei einem Einsatz von Zivildienstleistenden kann Erstaunliches erreicht werden, und dies innert kurzer Zeit und für wenig Geld, wie das Beispiel des Chräbsbachs im Kanton Zürich zeigt.

Wasser-Agenda 21

plattform-renaturierung.ch

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